Hautkrebs Symptome

Aufgaben unserer Haut

Das grösste aller Organe des menschlichen Körpers kann Hautkrebs Symptome zeigen ohne von Hautkrebs befallen zu sein. Leider ist das nicht immer der Fall; angesichts der besonderen Funktionalität der Haut für den menschlichen Organismus sollte man Veränderungen der Haut genau verfolgen. Mit rund fünfzehn Prozent des Körpergewichts und der Stärke von wenigen Millimetern kann die Haut eines Erwachsenen eine Fläche von rund zwei qm einnehmen.

Die wesentliche Funktion der drei Hautschichten – Oberhaut, Lederhaut sowie Unterhaut – besteht im Schutz des Körperinneren sowie dessen Abgrenzung zur Umwelt. Die Hülle des Menschen leistet zudem die Funktion eines Sinnesorgans. Durch eine Vielzahl spezifischer Zellen innerhalb der Haut erfolgt die Wahrnehmung von Schmerz, Druck und Temperatur.

Zur optimalen Pflege der Haut und damit auch zur Vermeidung von Hautkrebs Symptomen, gilt es, die biologischen Prozesse des Hautgewebes zu verstehen, d.h. die unaufhörliche Reproduktion der Oberhaut, der Elastizität der Lederhaut sowie die Bildung der Unterhaut aus Fettgewebe.

Wie erkennt man Hautkrebs Symptome

Hautkrebs SymptomeHautkrebs Symptome treten auf bei Tumorbildung in der Haut. Besonders häufig tritt diese Erkrankung in Form des Stachelzell- oder Basalzellkarzinoms auf. Nach der typisch dunklen Farbe der Hautwucherungen heisst die von Medizinern als malignes Melanom bezeichnete bösartige Zellmutation schwarzer Hautkrebs. Dieses Krankheitsbild entwickelt sich aus dem mutierenden Gewebe von Hautpigmenten. Es tritt vorzugsweise an Schultern, Waden sowie auf dem Rücken auf.

Das maligne Melanom ist die gefährlichste aller Hautkrebsarten. Im fortgeschrittenen Stadium führt diese Hautkrebs Symptomatik zur Bildung von Metastasen.

Ursachen von Hautkrebs

Wissenschaftliche Forschungsergebnisse belegen, dass die Konfrontation der Haut mit intensiver ultravioletter Strahlung Hautkrebs Symptome begünstigt. Daher gilt der Sonnenbrand während der Kindheit und Jugend als einer der wichtigsten Auslösefaktoren für das Auftreten von Melanomen im Alter.

Darüber hinaus begünstigen genetische Dispositionen die Verbreitung von Hautkrebs. Sofern bei Verwandten Hauptkrebserkrankungen festgestellt worden sind, ist mit einem erhöhten Risiko, ebenfalls von dieser Erkrankung betroffen zu werden, zu rechnen.

Auffälligkeiten regelmässig prüfen oder besser vom Hautartzt untersuchen lassen

Hautkrebs Symptome zeigen sich durch Veränderungen der Haut. Sofern Hautmale in Grösse, Form oder Farbe modifiziert erscheinen, kann dies ein Indiz auf mutierte Zellen sein. Auch strukturelle Entwicklungen, u.a. die Absonderung von Flüssigkeit oder das Auftreten von Juck- oder Brennreiz, verweisen auf bösartige, maligne, Melanome. Sofern entsprechende Hautkrebs Symptome erkannt werden, sollte man zeitnah einen Dermatologen konsultieren.

Wie diagnostiziert man Hautkrebs Symptome

Selbstkontrolle und Vorsorgeuntersuchungen beim Hautarzt verringern das Risiko, an Hautkrebs zu erkranken. Zu den wichtigsten diagnostischen Instrumenten eines Hautarztes zählt das mit einer Lichtquelle versehene Vergrösserungsglas sowie Öl. Das auf der Oberfläche der Haut aufgetragene Öl führt zur Transparenz der Hornschicht.

Die Betrachtung der dann sichtbaren tieferen Gewebeschichten mit der Lupe führt zur medizinischen Identifikation der Hautkrebs Symptome als Hautkrebs. Auf diese Weise werden ebenfalls Pigmente, Warzen und andere Veränderungen der menschlichen Haut sichtbar.

Die Gefahr an Hautkrebs zu erkranken, lässt sich durch regelmässige Vorsorgeuntersuchungen, angemessene Reaktionen auf festgestellte Hautkrebs Symptome, sowie eine gezielte Behandlung nicht nur deutlich senken, sondern diese Krebserkrankung ist vergleichsweise gut behandelbar.

Damit abnormes Gewebewachstum und auch eine schnelle Hautalterung vermieden werden, sollte man Sonnenbäder bewusst gestalten. Es gilt, den Aufenthalt im ultravioletten Licht, auch in Solarien, entsprechend dem Hauttyp zu dosieren und dabei Sonnenschutzmittel mit Lichtschutzfaktor zu verwenden.

Gerade während der sommerlichen Mittagszeit empfiehlt es sich, den Aufenthalt in der brennenden Sonne zu vermeiden. Diese Ratschläge gelten für Kinder in besonderer Weise.

Hautkrebs ist keinesfalls ungefährlich. Rund zweitausend Menschen sterben in der Bundesrepublik Deutschland jährlich an den Folgen einer Hautkrebserkrankung. Die Gesamtzahl der betroffenen Patienten wird mit rund einhunderttausend Personen angenommen, wobei die Dunkelziffer deutlich höher liegen dürfte.

Das ABCD-Prinzip

Zum medizinischen Umgang mit Hautkrebs Symptomen nutzt man die ABCD-Regel. In dieser Abkürzung steht das “A” für (A)symmetrie, das “B” für (B)egrenzung, das “C” für (C)olor sowie das “D” für (D)urchmesser.

Das ABCD-Prinzip bezieht sich auf das Erscheinungsbild der Haut. Sofern sich ausgewählte Hautpartien in Farbe und Grösse verändern, diese asymmetrisch erscheinen sowie einen unregelmässigen Rand aufweisen, liegt die Vermutung von Hautkrebs nahe.

Behandlung von Hautkrebs

Auftretende Hautwucherungen kann der Hautspezialist operativ entfernen. Besonders beim malignen Melanom gilt es, die Behandlung rechtzeitig zu beginnen, d.h. bevor die Geschwulst über einen Millimeter in die Haut eingedrungen ist. Werden die Gewebemutationen im frühen Stadium beseitigt, lässt sich die Ausbreitung mutierter Zellen ausschliessen.

Die Operation eines bösartigen Hauttumors löst mutiertes Gewebe, zumeist mehrere Zentimeter tief, aus dem Gewebeverband. Ergänzend wird die Immun- sowie Strahlentherapie bei Metastasen empfohlen. Noch immer heilt man jedoch relativ wenige Menschen von bösartigen Hautkrebsleiden.

Dagegen sind die Heilungschancen bei Hautmutationen, welche nicht als maligne Melanome diagnostiziert sind, als sehr gut zu kennzeichnen. Eine ambulante Operation an Hautpartien mit diesem langsam wachsenden Krebszellgewebe genügt dann zumeist, um diese Art Hautkrebssymptome wirksam zu bekämpfen.

Sonderfall Spontanheilung

So komplex wie der menschliche Organismus müssen auch die Reaktionen des Körpers auf die Konfrontation mit mutierten Zellen betrachtet werden. Als medizinisches Novum gelten in diesem Zusammenhang die sogenannten Spontanheilungen. Dabei kommt es zum Abklingen der vom Krebs verursachten Hautkrebs Symptome bis hin zur Rückbildung von Tumoren ohne ersichtlichen Grund.

Werden Vertreter der in hochentwickelten Industrienationen praktizierten Gerätemedizin mit den Umständen einer Spontanheilung konfrontiert, so ist die Reaktion dazu meistens von Skepsis geprägt. Dies erklärt sich auch daraus, dass eine Spontanheilung bei Krebspatienten als besonderer Ausnahmefall angesehen werden muss.

Von einhunderttausend erkrankten Personen mit Hautkrebs Symptomen erlebt nur ein Betroffener eine Heilung, welche durch die abendländisch praktizierte Medizin nicht erklärbar ist. Zudem blieben therapeutische Ansätze, welche sich auf die gezielte Herbeiführung einer Spontanheilung orientieren, bisher erfolglos.

In medizinischen Traditionen anderer Kulturkreise gilt die Spontanheilung als gewöhnliche systemische Reaktion des menschlichen Körpers. Vor allem in Regionen unserer Erde, in welchen traditionelle Naturphilosophie und -medizin einen hohen Stellenwert einnehmen, führt man uralte Rituale zur Forcierung einer Spontanheilung durch.

Medizinische Untersuchen haben gerade in den letzten Jahren eine Korrelation der Hautkrebs Symptome mit psycho-somatischen Problemen festgestellt. Dies wird vor allem daraus erklärlich, dass die menschliche Haut von anderen Personen als äussere Körperabgrenzung eines Individuums wahrgenommen wird.

Zudem verknüpft man im sozialen Zusammenhang die Identität eines Menschen mit der Wahrnehmung seiner äusseren Erscheinung. Dies erklärt, weshalb in der historischen Vergangenheit Personen mit Hautproblemen wiederholt die Isolation von der Gesellschaft hinnehmen mussten. Patienten, die Hautkrebs Symptome hatten dürften darunter gewesen sein.

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